PHILIPPINEN

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Am 10. Januar ging es von Taipeh auf die Philippinen. Die Philippinen sind der fünftgrößte Inselstaat der Welt. Das im westlichen Pazifik gelegene Archipel besteht aus unglaublichen 7.641 Inseln. Während unserer Planungssitzungen im verregneten Taipeh waren wir zunächst regelrecht erschlagen von diesem Überangebot an möglichen Zielen. Wo sollten wir anfangen und wie sollte es von dort aus weitergehen? Erschwerend kam hinzu, dass der Inselstaat kurz vor dem Jahreswechsel von einem verheerendem Tropensturm getroffen wurde, der vor allem im Süden und im Südwesten schwere Verwüstungen angerichtet und hunderte Menschenleben gefordert hatte. Zu unserer persönlichen Unentschlossenheit gesellte sich also auch noch eine gewisse Unsicherheit hinsichtlich der Situation im Land. Nach stundenlangem Googeln waren wir noch ratloser als zuvor. Es gab einfach sooooo viele Optionen. Nach mehrstündiger Recherche fassten wir uns endlich ein Herz und buchten eine Unterkunft mitten in den Reisterrassen von Banaue (UNSECO-Weltkulturerbe, 400 km nördlich von Manila), nur um diese nur zwei Stunden später wieder zu stornieren. Sowohl Anreise als auch Wettervorhersage stellten sich im Nachhinein als suboptimal heraus. Nicht umsonst checkt man sowas ja auch eigentlich vor der Buchung. 😉 Nach einem Tag vergeblicher Planung standen wir nach wie vor mit leeren Händen da. Regen in Taipeh, Regen auf den Philippinen und kein Plan wie es weitergehen sollte. Wir brauchten erstmal ein Bier und das – man glaubt es kaum – sollte auch die Lösung unseres Problems sein. Das kühle Blonde an der Hostelbar tranken wir nämlich mit zwei ebenfalls bierdurstigen Dänen. Als wir ihnen unser Philippinen-Dilemma darlegten, vermochten es die beiden sofort, Abhilfe zu schaffen. Ihrerseits auch schon etwas herum gekommen, empfahlen sie uns die Gegend rund um die Provinzhauptstadt Dumaguete im Süden der Insel Negros und machten uns diese so schmackhaft, dass wir noch am selben Abend buchten. Die Entscheidung war gefallen. Der schwerste Teil war geschafft. Vor Ort würde sich dann schon zeigen, wie es weitergehen würde. Am 10. Januar flogen wir via Manila nach Dumaguete.

Die Universitätsstadt Dumaguete bot abgesehen von einigen netten Ausgehmöglichkeiten und unserem stylischen Hostel wenig spektakuläres. Wie die Jungs gesagt hatten, entpuppte sich der Ort allerdings tatsächlich als perfekter Ausgangspunkt für eine ganze Reihe cooler Ziele, die wir in den kommenden Tagen ansteuerten.

Rizal Boulevard in Dumaguete
Typische bunt bemalte Trycycles
Unser Hostel

Als erstes Stand eine Verabredung mit einem schwimmenden Riesen an, der uns im vergangenen Jahr schon zweimal versetzt hatte. In Oslob wollten wir unsere Pechsträhne beenden und endlich mit einem Walhai schwimmen. Und tatsächlich, im dritten Anlauf hatten wir Glück. Wobei von Glück zu sprechen in diesem Fall nicht ganz zutreffend ist, da die Riesenfische hier wenige hundert Meter vom Strand entfernt angefüttert werden und dadurch jeden Morgen verlässliche Gäste in der Bucht sind. Selbstverständlich zieht das die Massen an. Busladungen Schaulustiger werden allmorgendlich nach Oslob gekarrt. Darunter vor allem Asiaten, die des Schwimmens nicht mächtig sind, sich dadurch aber trotzdem nicht abhalten lassen, mit ihrer Schwimmweste wie ein Korken hilflos im Wasser zu treiben. So war die Begegnung mit dem größten Fisch der Welt weit entfernt von einem ruhigen Naturerlebnis. Vielmehr hatte die Sache etwas von einem Sea World-Freizeitpark. So hatten wir uns das nicht vorgestellt. Wir wären dem Walhai lieber auf einer unserer Touren an der australischen Westküste mit etwas natürlicheren Rahmenbedingungen begegnet. Die Momente, in denen man dann aber schließlich Auge in Auge mit dem Zehn-Meter-Koloss schwamm, waren trotzdem der Wahnsinn.

Da unten warten schon die Walhaie
Auge in Auge mit dem Koloss
Walhai-Selfie
Faszinierend

Auch am nächsten Tag wurde es tierisch. Diesmal ging es nach Apo Island. Die Unterwasserwelt rund um das kleine Eiland ist ein beliebtes Tauchrevier und Weidegrund unzähliger grüner Meeresschildkröten. Bei bestem Wetter verbrachten wir einen ganzen Tag auf dem Boot. Noch bevor wir zum ersten Mal ins Wasser sprangen, hatten wir bereits eine Schildkröte gesichtet, die sich an der Wasseroberfläche in der Sonne aalte. Ein verheißungsvoller Start und es wurde noch besser. Mit Eintauchen ins Meer eröffnete sich uns eine unglaubliche Unterwasserwelt: kunterbunte, völlig intakte Korallengärten, tropische Fische, Seeschlangen und natürlich Schildkröten. Mehr als einmal hatten wir an diesem Tag die Gelegenheit, den freundlichen Panzertieren ganz nahe zu kommen und diese zu beobachten. Unglaublich toll. Aber seht einfach selbst.

Ein Tag auf See bei bestem Wetter
Bereit fürs Wasser
Mandy taucht ab
Korallen
Deep Blue Sea
Mandy schwimmt mit einer Schildkröte
Schildkröte
Ganz nah dran
Wahnsinn

Nur eine eineinhalbstündige Fährfahrt von Dumaguete entfernt, liegt Siquijor Island. Eine echte Trauminsel, die ohne die ganz, ganz großen Attraktionen auskommt und deshalb von verhältnismäßig wenig Touristen besucht wird. Unser Glück, denn wir wollten uns hier nach drei Tagen Stadtgewimmel in Dumaguete entspannen und das taten wir dann auch. Eingebucht hatten wir uns in einem luxuriösen Zeltlager direkt am Strand, eine Mischung aus Glamour und Camping, was auf Siquijor dann Glamping heißt.

Glamour + Camping = Glamping
Unser Zelt
Herein spaziert
Strandfrühstück

Etwas ernüchternd war, dass das Wetter nicht ganz so mitspielte, so dass wir öfter als gewünscht im Zelt oder im Café um die Ecke Unterschlupf suchen mussten. Das war wirklich schade, denn bei unseren Motorrollertouren, die wir in den trockenen Tagesabschnitten unternahmen, verliebten wir uns in diese kleine verträumte Insel, auf der es doch allerhand zu erkunden gab. Wir entdeckten wunderschöne Wasserfälle, an denen man ins Wasser springen, schwingen und rutschen konnte. Unter einem Jahrhunderte alten Banyan-Baum ließen wir uns von kleineren und größeren Fischen an den Füßen knabbern und kitzeln. Am Salagdoong Beach, dem beliebtesten der vielen wunderschönen Strände der Insel, blickten wir vom 15-Meter-Sprungturm durch das glasklare hellblaue Wasser bis auf den Meeresgrund. Bei Ebbe konnten wir von unserem Strand aus die Fischer bei der Seeigelernte beobachten und am Abend gab es eine spektakuläre Aufführung am Himmel.

Rock ’n‘ Roll
Cambugahay Falls
Sprung ins Blaue
Aber bald schon mutiger
Einige größere Kaliber waren auch dabei
Salagdoong Beach
Bereit für den Absprung
Whoop whoop
Seeigelernte
Abendstimmung an unserem Hausstrand

Siquijor war einfach wunderschön und zu gern wären wir noch länger geblieben. Nach drei Tagen ging es mit der Fähre allerdings wieder zurück nach Dumaguete und von dort aus mit dem Local Bus 40 Kilometer weiter südlich in ein kleines abgelegenes Strandresort namens Kookoo’s Nest, zu deutsch: Kuckucksnest. Auch hier hieß es wieder Entspannung pur. Fernab von jedwedem Trubel verbrachten wir die Tage damit, zwischen Meer und der nächstgelegenen Hängematte hin und her zu pendeln.

Mit dem Local Bus ins Strandparadies
Arschbombe
Restaurant mit Meerblick
Unter Gleichgesinnten
Abendstimmung in unserem Nest
Die Göttin der Abendröte

Nach Tagen der Entspannung waren wir wieder bereit für etwas Action. Aus diesem Grund verliessen wir das Kuckucksnest, verabschiedeten uns von Negros und setzten auf die Nachbarinsel Cebu über, in deren gleichnamiger Provinzhauptstadt alljährlich am dritten Wochenende im Januar das Sinulog-Festival stattfindet. Es ist eines der größten religiösen und kulturellen Feste auf den Philippinen und jedes Jahr strömen Millionen Gläubige und Schaulustige nach Cebu, um den Feierlichkeiten beizuwohnen. Im Rahmen des Festivals wird das Kind Jesu in der Gestalt von Santo Nino, das heilige Kind von Cebu, geehrt. Neben christlichen Prozessionen und Messen steht vor allem die große Straßenparade, mit den kostümierten Tanz- und Musikgruppen, im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Auch für uns war der Umzug ganz klar das Highlight und wir fühlten uns durch die bunten und fröhlichen Menschen an den Karneval der Kulturen in Berlin erinnert.

Bei bester Laune
Mandy und die Crew 🙂
Unser Liebling 😀
Jede Gruppe wurde von ihrer Sinulog-Prinzessin angeführt
Tanzende Kerzen
Freundliche Gesichter
Prinzessin mit Santo Nino-Statue
Tolle Kostüme
Sinulog-Prinzessin und die Königin
Schwungvoll
Ready to go

Nach zweitägigem Party-Zwischenstopp in Cebu ging es für uns per Flieger weiter nach Palawan. Die im Westen der Philippinen gelegene Provinz Palawan, zu der auch die gleichnamige Insel gehört, gilt vielen als die schönste Region im ganzen Land. Nach einem nächtlichen Zwischenstopp in der Provinzhauptstadt Puerto Princesa ging es für uns weiter gen Norden in das Love & Peace Dschungelresort. Mit Love & Peace war es allerdings schnell vorbei als wir den Zustand der Anlage sahen und dem unfreundlichen Personal begegneten. Was im Internet als kleine Wohlfühloase direkt am Fluss verkauft wurde, war in Wirklichkeit eine heruntergekommene und lieblose Absteige. Wir trösteten uns damit, dass es mit nur zwei Übernachtungen glücklicherweise ein recht kurzes Intermezzo an diesem Ort werden sollte. So richtig wohl fühlten wir uns dort zwar nicht, aber wir versuchten, das Beste draus zu machen, und erkundeten die dann doch sehr schöne Umgebung zu Wasser und zu Fuß.

Ab in den Busch
Angekommen im Dschungel
Immer Fluss aufwärts
Familienausflug
Was guckst du?
Das Dorf
Was Süßes für die Kleinen
Am Späti 😉
Air Schlöti

Nach zwei Tagen hieß es zum Glück, „Bloß schnell weg hier und weiter nach Port Barton.“ Das kleine Fischerdorf, das inzwischen immer mehr Touristen anzieht, ist ausschliesslich über eine dreizig Kilometer lange Buckelpiste zu erreichen. Neunzig Minuten dauert die Holperfahrt, die sich aber definitiv lohnt. Port Barton ist ein verschlafenes Örtchen ohne feste Straßen und liegt in einer wunderschönen Bucht, mit einem herrlichen palmengesäumten Strand. Kein Wunder, dass sich einige Aussteiger vor etwa dreizig Jahren auf Anhieb in diesen Ort verliebten. Port Barton ist einfach und in dieser Einfachheit liegt auch die Faszination. In der Nacht gibt es keinen Strom, das Internet ist so langsam, dass es praktisch nicht zu gebrauchen ist und warmes Wasser gibt es nur gelegentlich. Trotzdem oder gerade deshalb war Port Barton für uns einer der schönsten Orte, die wir auf den Philippinen besuchten. Wir wollten gar nicht mehr weg. Dazu trug sicherlich auch eine der lässigsten Unterkünfte bei, die wir in einem Jahr Reisen bewohnten: ein Baumhaus direkt am Strand. Cooler geht es einfach nicht und wir genossen die neidischen Blicke der Strandspaziergänger, die fünf Meter unter unserem Balkon vorüberzogen. ;-P

Angekommen in Port Barton
Unser Baumhaus am Meer
Entspannter geht es kaum
Prösterchen
Strandspaziergang
Es ist sooooo schön hier!!!

In Port Barton hätten wir locker noch einen ganzen Monat zubringen können, doch in Wirklichkeit brach die letzte Woche vor unserem Heimflug nach Berlin an. Ein Jahr des Reisen neigte sich nun wirklich dem Ende entgegen. Ein Ort wie Port Barton machte es nicht gerade leichter, dies zu akzeptieren. Von Port Barton ging es zunächst wieder zurück über die Buckelpiste und anschließend weiter Richtung Norden nach El Nido. Dort bestiegen wir ein Schiff, mit dem wir von einer Insel zur nächsten hüpfend in den kommenden drei Tagen bis nach Coron Town auf Busuanga fahren wollten. Die Inselwelt von Nordpalawan ist ein Ort von unglaublicher Schönheit. Es war, als würden wir durch die Südsee schippern. Die Sonne strahlte, das Wasser war türkis-blau und das Bier war kühl. Wir hatten eine großartige Zeit. Die Strände an denen wir anlegten, waren wie aus dem Bilderbuch.

El Nido
Traumhaft schön
Mittagspause
Nächster Halt: Fischerdorf
Azuro
Die Dorfkids und Ben 😀
Unser Nachlager
Unsere Unterkunft
<3
Die „Besatzung“

Einziger Wermutstropfen war, dass wir uns am zweiten Abend eine Lebensmittelvergiftung einfingen und die ganze Nacht auf den Beinen waren. Ebenso wie damals auf Koh Rong hieß es also mal wieder, alles raus, was keine Miete zahlt, und das ohne Strom und fließend Wasser. Darin hatten wir inzwischen ja Übung. So gingen wir den dritten Tag relativ entkräftet an, wollten uns den Spaß an der Tour von der kurzzeitigen nächtlichen Unpässlichkeit jedoch nicht nehmen lassen. Am Ende des Tages waren wir dann aber doch froh, vom Schiff runter zu kommen und fielen nach einer ebenso langwierigen wie schwierigen Hotelsuche in Coron Town völlig erschöpft ins Bett. Als wir am nächsten Tag erwachten, fühlten wir uns schon wieder deutlich besser. Uns blieben noch drei volle Tage auf Busuanga und wir hatten beschlossen, diese letzten Tage vor unserem Heimflug in einer abgeschiedenen Herberge zwei Stunden westlich von Coron Town zu verbringen. Bevor wir uns am Mittag mit dem Local Bus auf den Weg machten, stiegen wir noch auf den Mount Tapyas, um einen Blick auf die Stadt und die ihr vorgelagerte Insel Coron zu erhaschen.

Coron Town
Netter Ausblick
Coron Town

Dann ging es zum Busbahnhof, von wo aus wir uns zu unserer vermeintlich finalen Unterkunft aufmachten. Bei AirBnB hatten wir die Sanctuaria Treehouses entdeckt und beschlossen, das zweite Mal innerhalb kürzester Zeit ein Baumhaus zu beziehen. In der Theorie ein guter Plan, hätte die ebenso unfreundliche wie gleichgültige Hotel Managerin unsere Buchung nicht verschlampt. Trotz Buchungsbestätigung hatte man unser Baumhaus anderweitig vergeben. Für die erste Nacht konnten wir noch in eine der so genannten Hobbit-Höhlen ausweichen. Für die beiden darauffolgenden Nächte wollte man uns dann allerdings in einem fensterlosen Strohtipi unterbringen. Wir lehnten ab und waren erstmal bedient. So hatten wir uns unsere letzten Tage nicht vorgestellt. Um nach Coron Town zurückzufahren war es inzwischen zu spät. Also beschlossen wir, die Nacht in der Hobbit-Höhle zu verbringen und am nächsten Tag zumindest noch Kajaken zu gehen, damit die lange Busfahrt hier raus nicht ganz umsonst war. Die Umgebung war wirklich herrlich. Die Anlage lag an einem Hang in mitten von dichtem Grün. Von der Terrasse hatte man einen atemberaubenden Blick auf die Bucht am Fuße des Hügels, die wir am nächsten Tag, mit dem Paddel in der Hand, erkundeten.

Die Abendsonne vor der Hobbit-Höhle genießen
Wow
Man vs. Nature 😛
Paradisische Bauruine
Verlassener Strand
Lecker Kokoswasser
Ab durch die Mangroven
Spieglein, Spieglein…

Nach dem Paddeln ging es diesmal per Tuk Tuk zurück nach Coron Town, wo wir nun also doch unsere letzten zwei Nächte verbringen sollten. Was für ein hin und her. Glück im Unglück war, dass wir durch unsere vorzeitige Rückkehr nach Coron Town noch die Möglichkeit hatten, am letzten Tag eine Tagestour nach Coron Island zu machen. Andere Traveler hatten stets von der Insel geschwärmt und viele hielten sie für das schönste, was sie auf den Philippinen gesehen hätten. Na das klang doch gut. Also ging es noch einmal aufs Schiff und mal wieder waren wir baff, angesichts der unglaublichen Schönheit der philippinischen Insel- und Wasserwelt. Glasklares Wasser, auf dem Boote so aussehen als würden sie schweben, und über allem thronen die imposanten Steilhänge des Karstgebirges, das sich quasi über die gesamte Insel erstreckt. Ein magischer Ort. Aber seht am besten einfach selbst.

Schwimmender Händler
Aquaman
Spritzig
Unglaubliche Farben
Twin Lagoon
Twin Lagoon
Einfahrt in die Coron Bucht
Coron Bucht
Kayangan Lake
Kayangan Lake
Auf dem Sonnendeck

Während wir bei dreißig Grad und Sonne vorn auf dem Bug lagen, fiel es uns schwer, zu realisieren, dass am nächsten Tag tatsächlich unsere Heimreise in den deutschen Winter bevorstand. Ein Jahr war nun rum und am Ende des Tages auf dem Weg zurück in den Hafen kam Wehmut auf. Wir freuten uns auf zu Hause, auf die Familie und Freunde, auf Berlin und auf dem Komfort einer eigenen Wohnung. Unannehmlichkeit wie Lebensmittelvergiftungen, stundenlang ein Hotel zu suchen oder verbummelte Reservierungen würden wir bestimmt nicht vermissen. Und doch war es verrückt, dass dieser Tag, ein Tag wie so viele im zurückliegenden Jahr, das Ende dieser unglaublichen Reise markieren sollte. An diesem letzten Abend trafen wir sogar noch einige Leute, mit denen wir wenige Tage zuvor die Insel-Hopping-Tour gemacht hatten. Gemeinsam stießen wir an, auf eine unvergessliche Zeit auf den Philippinen und auf ein unvergessliches Jahr. „Travel on“ bedeutete für uns nun erst einmal „Travel home“.

Auf ein unvergessliches Jahr
Auf die Philippinen

Hier geht’s zur vollständigen Fotogalerie.

P.S. Für ein besseres Verständnis unserer Route von Insel zu Insel haben wir euch hier noch eine Kleinigkeit gebastelt.

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